Donnerstag, 17. Oktober 2019

Abflug und Weiterflug - eher langweilig ...

Der Einstieg in diesen Trip verlief kurzweilig, entspannend und ohne jegliches Vorkommen, eh fast, eine Kleinigkeit war dann doch. Start in Fischbek um kurz nach 14 Uhr. Kurz nach 15 Uhr am British Airways Schalter, ganz freundliche junge Frau. Gepäck eingecheckt, 3 * 23 kg, viel Wäsche für Afrika. Ich bekam meine Bordkarten für die beiden British Airways Flüge, aber nicht für den mit Virgin Atlantic, Aussage: "Das klappt nicht immer". Aha, in der heutigen Zeit, gibt es also doch nicht nur 0 und 1, sondern auch 0,5!

Dann noch der Hinweis, ich müsse in Johannesburg sehr wahrscheinlich mein Gepäck in Empfang nehmen, dies dem Zoll vorführen und dann gleich wieder einchecken, durchgecheckt bis Windhoek ist es ja. Hmmm, da war doch mal etwas mit Qatar Airways und Doha, "Nachtigall ick hör dir trapsen". Okay, natürlich wird mich diese Info den ganzen Flug beschäftigen. Kurz in die Hamburg Airport Lounge. Der Flieger aus London landet um 15:51 Uhr, damit sieht alles nach "in time" aus.






16:20 Uhr ist dann fast pünktlich Boarding und keine 5 Minuten später sitze ich auf 8C, alleine in der Reihe, es sollte keiner mehr kommen. Mit nur 10 Minuten Verspätung startet der Vogel in den jetzt knapp blauen Himmel über Hamburg in Richtung London. Es gibt einen Snack, dazu etwas Wasser. London ist 1 Stunde hinter uns, also gedanklich die Uhr umstellen. Landung um 17:24 Uhr Ortszeit, nach dem wir eine extra Runde über London drehen durften, wegen Überlastung des Flugraumes. Der Himmel über London recht blau mit einigen Quellwolken.





Der Weiterflug geht vom Terminal 3, also in den Transfer-Bus, fährt alle 5 Minuten, vom T5 zum T3. Der Bus kam nach nicht einmal 5 Minuten und keine 10 Minuten später Ankunft am T3. Schnell die Security passiert und gegen 18 Uhr Ankunft in der Virgin Atlantic Lounge. Sieht wirklich so aus, wie auf den Youtube-Videos - Hammer.




















Kurz nach 19 Uhr Aufbruch zum Gate 22.





Kurz danach Boarding und um kurz vor halb acht saß ich schon auf meinem Platz 8K. Ist eine eher "schräge" Bestuhlung, aber das wusste ich ja schon. Aber Bilder und Realität sind dann doch noch unterschiedlich, zumindest in der Wahrnehmung. Mal eben aus dem Fenster schauen, ist nicht so leicht, aber jeder hat einen Gangplatz und nur die Mitte keinen Fensterplatz.




Eine kleine Bar hat es auch.








Um 20:38 Uhr hob die Boeing 787 - Dreamliner mit Ziel Johannesburg, ca. 9.245 km entfernt, welche in 10:34 Stunden bewältigt werden sollen, ab. Gute 45 Minuten später begann das Catering, welches sich aber bis ca. 23 Uhr hinzog, für meinen Geschmack etwas sehr langwierig.




Gegen 23:30 Uhr habe ich aus dem Sitz ein Bett gemacht und mich hingelegt ...







Mittwoch, 2. Oktober 2019

Das Abenteuer ruft, Projekte besuchen und auch in die Zukunft schauen ...

... und somit geht es endlich wieder ins südliche Afrika ...



Botswana und Namibia

Nachdem Norwegen, sagen wir mal, eher suboptimal gelaufen ist, kommt eine Reise ins südliche Afrika sehr gelegen. Zunächst geht es 3 Wochen durch Botswana und danach plane ich die verschiedenen Standorte in Namibia anzufahren, wo ich über das HefAP-Projekt unterstütze. Und natürlich werde ich mir auch entsprechend Zeit nehmen und schauen, wo ich in Namibia eine längere Zeit in den nächsten Monaten verbringen könnte, in Form einer persönlichen Unterstützung.

Als Fluggesellschaft hat es dieses Mal, auf der langen Strecke von London nach Johannesburg, die Virgin Atlantic geschafft. Zubringer und Weiterflug übernimmt die British Airways. Bin sehr gespannt, die Berichte deuten einen angenehmen Langstreckenflug an.

Abflug ist am 17.10.2019
Rückkehr am 24.11.2019

Grob geplante Tour für Botswana


Was ist geplant?
Zunächst geht es in das "wilde" Botswana in den CKGR (Central Kalahari Game Reserve) und danach in den Makgadikgadi-Nxai Nationalpark. Kurzer Aufenthalt in Maun und von dort in das Okawango-Delta in die Bereiche Savuti, Linyanti und Moremi. Zurück nach Namibia und die Projektstandorte Divundu, Otjiwarongo, Windhoek und Gochas besuchen. Ich bin sehr gespannt, was mich überall erwartet, außer gnadenlose Dürre, wenig Wasser und die Sehnsucht des Landes und der Menschen nach Regen.

Vielleicht bis demnächst in diesem Blog ...